Vater Elegrius sprach:
Einen unruhigen und ausschweifenden Geist bestärkt das Lesen, Wachen und Beten.
Die Glut der Begierden aber löscht der Hunger, die Arbeit und der Fleiß.
Und den erregten Zorn unterdrückt der Psalmengesang, die Geduld und die Barmherzigkeit,
jedoch alles zur rechten Zeit und in rechtem Maß.
Denn unzeitig oder maßlos getan, hilft es nur wenig und bringt fast mehr Schaden als Nutzen.

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