Sicherheitskonzept: Defense in Depth & Netzwerksegmentierung
In einer unsegmentierten Infrastruktur kann sich Schadsoftware ungehindert ausbreiten (Lateral Movement). Bricht ein Angreifer beispielsweise in eine exponierte DMZ (Webserver) oder über eine ungesicherte IoT-Funkbrücke ein, stehen ihm ohne Barrieren das interne Office-LAN, Maschinen-Steuerungen und anderes offen. Die Aufteilung in autarke Zonen verhindert eine solche Kettenreaktion.

Einsatzbefehl: Lokalisieren und isolieren Sie die sabotierten Relais (Minen) in den unten dargestellten Zonen mittels Sicherheits-Klemmen (Rechtsklick / Finger halten / Sperrschloss-Flagge).
Werden vier Segmente korrumpiert, ist das System nicht mehr zu retten.

⚡ Relais-Isolierung: Funkstation Dach ⚡

Gefahrenherde verbleibend: 25
System-Integrität: 100%
Das Netzwerk-Phänomen im Spiel: Betrachten Sie beim Spielen die Cluster als ein großes Spielfeld. Im Normalbetrieb fließen Datenpakete und Signale ungehindert über logische Grenzen hinweg. Ein Klick auf eine freie Leitung (0) prüft daher in Echtzeit auch die Verbindungen in benachbarten Zonen und deckt diese automatisch auf. Erst wenn eine Zone durch einen Kurzschluss (Klick auf eine Mine) kompromittiert wird, greift die physische Segmentierung: Das betroffene Segment wird augenblicklich vom Gesamtnetz getrennt und verriegelt. So bleibt der Schaden lokal begrenzt, während vitale Bereiche (wie der Backup-Datentresor) geschützt weiterarbeiten!